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Aktuelles - Südtiroler Milch - Sennereiverband

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19. April 2018
Der König unter den Milchprodukten

Vielfältig, vollwertig, variantenreich – Bühne frei für das Joghurt

Joghurt – nahezu täglich auf unserem Speiseplan und das oft bereits zum Frühstück. Wissen Sie seit wann es Joghurt gibt oder woher sein ungewöhnlicher Name stammt?

Der Begriff Joghurt hat seinen Ursprung im Türkischen und stammt vom Wort „yoghurmak“, was so viel wie „verdicken“ bedeutet. Joghurt ist älter als man glaubt: Bereits um 8.000 vor Christus wurde es in der sauren Variante von Hirten gegessen. In dieser Zeit setzte sich auch die Milch als Nahrungsmittel allmählich durch.

Heute ist das Joghurt ein unscheinbarer Star in der Küche. So vielfältig wie das Joghurt ist nahezu kein anderes Nahrungsmittel: Kuchen und Torten lockert es auf, zum Frühstück mit Früchten, Nüssen, Honig oder Müsli ist es leicht bekömmlich und Salaten und Dips verleiht es den richtigen Kick. Sowohl süß als auch salzig macht das Joghurt eine gute Figur. Welches andere Lebensmittel kann das?

Und auch an der laktosefreien Variante kommt heutzutage kein Produzent mehr vorbei. Während vor ein paar Jahren der Milchhof Meran der erste in Südtirol war, der Produkte ohne Laktose angeboten hat, widmen sich heute auch die anderen Südtiroler Milchhöfe diesen nachgefragten Produkten. Leicht verdaulich, locker und angenehm in der Konsistenz wird das Joghurt so für alle zur idealen Zwischenmahlzeit.

Na, schon hungrig? Einfach einen Blick auf unsere Rezeptesammlung werfen. Dort finden Sie Inspirationen für richtige Genießer!

09. April 2018
Tagung zum Projekt „Latte nelle Scuole“ ist voller Erfolg

Warum Milch so gesund ist und welche Bedeutung sie für die Südtiroler Wirtschaft hat

Ein Ziel, ein Sektor, ein Projekt: „Latte nelle Scuole“ steht in den Startlöchern. Gemeinsam mit dem Ministerium für Landwirtschafts-, Ernährungs- und Forstpolitik und der Vereinigung der italienischen Handelskammern (Unioncamere) möchte man mit diesem EU-Projekt Schülern zwischen sechs und elf Jahren den Milchsektor näherbringen und auf die Wichtigkeit einer ausgewogenen Ernährung aufmerksam machen.

Bei der Tagung am 04. April in der Handelskammer Bozen haben Experten das Projekt vorgestellt und auf die Bedeutsamkeit der Milch und Milchprodukte aufmerksam gemacht. Der Präsident der Handelskammer Bozen Michl Ebner unterstrich vor allem die Rolle der Milchwirtschaft in Südtirol und Landesrat Arnold Schuler gab Auskunft über den Landwirtschafts- und Ernährungssektors auf nationaler und regionaler Ebene. Joachim Reinalter, der Präsident des Sennereiverbandes, freute sich besonders über „Mila – Bergmilch Südtirol“, die die Ausschreibung als Zulieferer für die Schulen im Rahmen des EU-Projektes für die Region Trentino-Südtirol und von Teilen der Lombardei für sich entschieden hat. Einen umfassenden Einblick in den Milchsektor in Südtirol und die Aktivitäten des Sennereiverbandes gab Annemarie Kaser, Direktorin des Sennereiverbandes. Auch Urban Perkmann vom WIFO – Institut für Wirtschaftsförderung ging auf die Bedeutung des Milchsektors auf nationaler Ebene ein.

Abschließend hat zum einen Pamela Manzi, Forscherin von CREA (Consiglio per la ricerca in agricoltura e l’analisi dell’economia agraria) die Nährwerte und die Eigenschaften von Milch und Milchprodukten geschildert und zum anderen Sabine Giunta, Schulleiterin der Grundschule Dante Alighieri in Bozen einen Exkurs zur Bedeutung von ernährungserzieherischen Projekten in Schulen gewagt.

Eine rundum gelungene Tagung, die einen Anstoß für eine gesündere Zukunft geben soll.

30. März 2018
Skyr – Die gesunde Zwischenmahlzeit aus dem Norden

Das jüngste Familienmitglied bei den Produkten mit Qualitätszeichen

Skyr – das gesunde Produkt aus dem Norden ist seit Kurzem auch in Südtirol zu Hause. Haben Sie sich schon einmal gefragt woraus Skyr besteht? 

Er wird auf Basis von frischem Käse produziert und gegessen wie ein Joghurt, er enthält keine Fette und ist in seiner Konsistenz kompakt und cremig. Dadurch ist er vielseitig einsetzbar: Als Joghurt mit Früchten, Müsli, Honig oder Nüssen kennt man ihn vielleicht schon, doch auch im Salat oder als Dip macht er eine gute Figur. Und so mancher Nachspeise verpasst er den letzten Feinschliff.

Besonders nahrhaft ist Skyr dank des hohen Anteils an Proteinen. Er trägt außerdem positiv zu einer leichten und ausgewogenen Ernährung bei. Nicht umsonst zählt er zur Kategorie der „Superfoods“ und ist besonders beliebt zum Frühstück oder als kleiner Snack für zwischendurch. Da liegt es nahe, dass er in die Familie der Produkte mit Qualitätszeichen aufgenommen wurde.

Skyr – Ein Klassiker aus Island, der nun auch Südtirol erobert.

02. März 2018
Zu Gast beim Käsefestival in Sand in Taufers

Alles Käse oder was? Vom 09. bis 11. März dreht sich alles um den Käse

Frischkäse, Weichkäse, Hartkäse, Sauermilchkäse oder Schnittkäse – das Repertoire der Südtiroler Käsesorten ist breit gefächert. Gemeinsam mit anderen Standbetreibern wird der Südtiroler Sennereiverband beim Käsefestival von 09. bis 11. März eine vielfältige Auswahl an Käse präsentieren und ihn auch zum Verkauf anbieten.



Auf was dürfen sich die Besucher freuen? Überraschende Käse-Gourmetkreationen von Südtirols Sterneköchen, die spannende Vergleichsverkostung der Südtiroler Hofkäsereien und Käsevarianten aus aller Welt.

Interessante Fakten zur Tradition der Käseherstellung und zu diesem besonderen Handwerk runden das Festivalprogramm ab. Als kleiner Vorgeschmack möchten wir an dieser Stelle ein langgehütetes Geheimnis lüften. Die meisten von Ihnen haben sich bestimmt schon mal die Frage gestellt: Wie kommen eigentlich die Löcher in den Käse? Nun ja, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Beim Reifeprozess des Käses entstehen Gase, die durch den Teig und die Rinde nicht mehr entweichen können. Als Folge sammelt sich das Gas in unterschiedlich großen Hohlräumen in der Käsemasse an. E voilà: Die Löcher im Käse sind da!
01. Dezember 2017
Südtiroler Crème brûlée

Zubereitet aus dem Besten der Milch

Gewiss, selbstgebackene Plätzchen gehören in die Vorweihnachtszeit wie Kerzen und Lametta auf den Weihnachtsbaum. Besonders wenn sie, wie in Südtirols Backstuben üblich, mit hochwertigen Zutaten aus der Region gebacken werden. Und davon gibt es eine Menge zur Auswahl: Butter und Eier aus Freilandhaltung, aber auch Konfitüre und Honig, allesamt mit dem Qualitätszeichen Südtirol ausgezeichnet, verfeinern Spitzbuben und Zimtsterne mit ihren Aromen.



Dennoch wollen wir an dieser Stelle auf eine köstliche Alternative aufmerksam machen: Die Crème brûlée. Der Dessert-Klassiker aus der französischen Küche eignet sich perfekt zum süßen Abschluss eines Weihnachtsessens unter Freunden. Zahlreiche Rezepte gibt es dazu. Wir wollen jedoch auf ein ganz bestimmtes hinwiesen: Die Südtiroler Crème brûlée wird unter anderem mit Südtiroler Sahne und Mascarpone zubereitet; Produkten aus der Südtiroler Milch, die täglich frisch gemolken und von den entlegenen Höfen am Berg zu den Milchhöfen im Tal geliefert wird. Schonend verarbeitet und veredelt, gelangt die frische Milch innerhalb von 24 Stunden im Kühlregal - und im besten Fall in unserem Rezepttipp zur Vorweihnachtszeit.
05. Oktober 2017
Welche Rolle spielt Milch bei Osteoporose?

Interregionale Rheumatagung am 14. Oktober in Bozen
Rheuma ist eine chronische und schmerzhafte Volkskrankheit, die Menschen jeden Alters treffen kann. Rund 100.000 Betroffene leiden allein in Südtirol darunter.

Was die Merkmale dieser Krankheit sind, welche Therapieansätze es gibt und welche Rolle unter anderem Milchprodukte in der Vorbeugung spielen, darüber informiert die „Interregionale Rheumatagung“ am Samstag, 14. Oktober, im Raiffeisensaal des Kulturheimes Gries und in der Bonvicini-Klinik in Bozen. Ab 9.30 Uhr referieren diverse Fachexperten zu Themen wie „Osteoporose: Die Bedeutung von Milchprodukten“ oder „Volkskrankheit Rheuma: Kommt es auf das Essen an?“. Dabei werden die verschiedenen gesundheitlichen Aspekte einer vollwertigen Ernährung, zu der zweifellos Südtiroler Milch und Milchprodukte gehören, erläutert


Am Nachmittag von 14 bis 18 Uhr geben Physiotherapeuten und Ergotherapeuten Auskunft zu verschiedenen Schmerztherapien.

Die Tagung wird von der Rheuma-Liga Südtirol anlässlich des Weltrheumatages in Zusammenarbeit mit dem Sennereiverband Südtirol, der IDM Südtirol, der Bonvicini-Klinik sowie der Partnervereinigung „Atmar“ aus dem Trentino und der Morbus-Bechterew-Vereinigung Tirol organisiert.

Das detaillierte Programm unter: http://www.rheumaliga.it/de/date/interregionale-rheumatagung

01. Juni 2017
Das Beste von der Milch

Südtiroler Milchhöfe präsentierten ihre Qualitätsprodukte

Frische Südtiroler Milch, Joghurt, Käse und andere Köstlichkeiten: Zum Internationalen Tag der Milch am 1. Juni fand in den neun Südtiroler Milchhöfen eine Aktion statt, bei der Qualität und Vielfältigkeit der Milch im Mittelpunkt standen.

Der internationale Tag der Milch wurde von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, und dem Internationalen Milchwirtschaftsverband ins Leben gerufen und wird in über 30 Ländern begangen – heuer bereits zum 60. Mal. Er bewirbt den Milchkonsum auf internationaler Ebene.
Milch und Milchprodukte sind nämlich gesund – und das nicht nur wegen der Proteine und Vitamine: Während Milchzucker dem Körper Energie liefert, stärkt Kalzium Knochen und Zähne.

Aus vielen Südtiroler Haushalten sind sie nicht wegzudenken – die schmackhaften Milchprodukte mit Qualitätszeichen Südtirol. Am 1. Juni, dem Internationalen Tag der Milch, rücken die Südtiroler Milchhöfe in Zusammenarbeit mit dem Sennereiverband und IDM diese regionalen Kostbarkeiten ins Rampenlicht: In den Geschäften der Milchhöfe fand für alle Interessierten kostenlose Produktverkostungen statt. Dabei präsentierte jeder Verkaufspunkt ein spezielles Südtiroler Milchprodukt mit Qualitätszeichen. Milchbotschafterinnen, das sind speziell geschulte Bäuerinnen, haben die Besucher empfangen und Auskunft über die Qualitätsprodukte gegeben. Abschließend gab es für alle ein kleines, schmackhaftes Geschenk.

„Der Internationale Tag der Milch ist eine gute Gelegenheit, sich vor Augen zu halten, welche Bedeutung die Milchwirtschaft für das ganze Land hat“, sagt Annemarie Kaser, Direktorin des Sennereiverbandes Südtirol. In diesem Sinne soll die Aktion auf die nachhaltige Milchproduktion in den bäuerlichen Familienbetrieben und Milchhöfe aufmerksam machen und den bewussten Konsum fördern. „Milch schafft einen Mehrwert. Sie ist ein wichtiger Baustein einer gesunden Ernährung, Wirtschaftsmotor sowie Basis für den Erhalt einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft“, so Kaser. Jährlich werden in Südtirol knapp 380 Millionen Liter Milch produziert. Ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 460 Millionen Euro unterstreicht die Milchproduktion als entscheidenden Faktor der Berglandwirtschaft.

Vor allem betont die Initiative zum Tag der Milch die große Vielfalt der Qualitätsprodukte: Nicht nur Milch, sondern auch Sahne, Joghurt, Butter, Quark, Mascarpone, Ricotta, Mozzarella und zahlreiche weitere Käsevariationen gehören dazu. Für die Wertigkeit dieser vielseitigen Milch steht das Qualitätszeichen Südtirol: Dieses garantiert ihre Herkunft von Südtiroler Bauernhöfen, wo Milchkühe artgerecht gehalten werden und auf ihre Gesundheit geachtet wird. Die absolut gentechnikfrei produzierte Milch stammt von ca. 5.000 bäuerlichen Familienbetrieben, welche 365 Tage im Jahr den Rohstoff frisch zu den Milchhöfen des Landes liefern. Die Milch gelang also innerhalb von 24 Stunden ins Kühlregal und ist verkaufsbereit.

An der Milchaktion am 1. Juni nahmen folgende Milchhöfe teil: Mila in Bozen und Bruneck, Milchhof Brixen-Brimi in Vahrn, die Milchhöfe Meran und Sterzing, die Sennerei Drei Zinnen in Toblach und Innichen, die Sennereien von Algund und Burgeis, die Psairer Bergkäserei in St. Martin in Passeier und die Käserei Sexten. Die Molkereigeschäfte in Sexten und Innichen sowie einer der Sterzinger Shops sind zwar zu klein für die Verkostung, hielten aber dennoch für jeden Gast eine kleine Überraschung bereit.

 

01. Juni 2017
Il Cucchiaio Argento kocht mit Südtiroler Milchprodukten

Eine Kooperation mit weitreichenden Genuss-Folgen im World Wide Web
Vom 15. Mai bis 18. Juni können sich jene Hobbyköche und Genießer überzeugen, die sich regelmäßig von den überlieferten, kreativen und teils exotischen Kochrezepten auf der Webseite www.chucchiaio.it inspirieren lassen: Unter „Speciali“ bekommen die Südtiroler Milchprodukte mit dem Qualitätszeichen Südtirol für insgesamt fünf Wochen eine viel beachtete Bühne geboten, auf der sie ihre cremig-frischen Qualitäten als Zutat unter Beweis stellen.

Dabei wird jede Woche ein anderes Produkt und seine Weiterverwendung in der Küche vorgestellt.
 
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19. Mai 2017
Pressekonferenz in Mailand

Am 17. Mai präsentierten die fünf Südtiroler Milchhöfe Mila, Brimi, Sterzing, Meran und Drei Zinnen, ihre neuesten Produkte bei einer Pressekonferenz in Mailand.

Die rund 50 Journalisten und Medienvertreter konnten sich quer durch Südtirols Milchprodukte kosten: spezielle Joghurtsorten, leckere Heumilch - Mozzarella, sowie Ricotta und auch neue Käsesorten durften dabei natürlich nicht fehlen. Küchenmeister Tobias Pardeller vom Hotel Restaurant Pardeller in Welschnofen kreierte dazu köstliche Häppchen und kleine Gerichte aus Milchprodukten mit Qualitätszeichen Südtirol.

09. Mai 2017
Jogustival - Das Fest für 40 Jahre Mila Joghurt im urigen Sarntal

Am Wochenende vom 9., 10. und 11. Juni 2017 wird das Sarntal im Zeichen des Mila-Joghurts stehen.

Für Speis, Trank, Musik und buntem Rahmenprogramm für Jung und Alt ist bestens gesorgt. Feiern wo die Milch veredelt wird? Besser noch...dort feiern wo die Milch herkommt. Das urige Sarntal ist eines von 10 Südtiroler Mila-Milchsammelgebieten. Die Genossenschaft zählt hier 185 Mitgliedsbauern. Südtirol weit 2.600 Bergbauernfamilien. Die Milch wird in zwei Werken zu feinsten Produkten veredelt. Das Produkt Joghurt ist dabei eine tragende Säule.

Diese Veranstaltung wird in enger Zusammenarbeit mit der Gruppe mirSarner organisiert, die sektorübergreifend über 140 Sarner Qualitätsbetriebe aus den Bereichen Handwerk und Industrie, Handel und Dienstleistung, Tourismus/Gastronomie und Landwirtschaft vereint.

Für weitere Informationen: www.jogustival.it

28. April 2017
Vollversammlung des Sennereiverbandes 2017

Kaum einmal hat das Bild eines stabilen Dampfers in rauer See so gepasst, wie zum Südtiroler Milchwirtschaftsjahr 2016. Seit dem Wegfall der EU-Milchquotenregelung und steigenden Produktionsmengen auch außerhalb Europas herrscht global ein Überangebot.

Einen leichten Anstieg der Anlieferungsmenge um 3,6 Prozent auf 392,1 Millionen Kilogramm hat es im vergangenen Jahr auch in Südtirol gegeben. Trotz dieses Plus konnte der Auszahlungspreis mit im Schnitt 49,98 Cent pro Kilogramm Milch aber nahezu stabil gehalten werden.

 Trotz aller Zukunftssorgen hat man im vergangenen Jahr beim Sennereiverband nicht nur nach vorn, sondern auch zurückgeblickt. Am 7. November 2016 konnte der Verband seinen 70. Geburtstag feiern, und zwar in Anwesenheit der Spitzen von Verband, Milchhöfen und Sennereien, von politischen Vertretern, Zeitzeugen und Wegbegleitern.

Dabei ist die Qualitätssicherung der Hauptaufgabenbereich des Verbandes. Mit 761.518 entlang der gesamten Produktionskette gezogenen Proben wurde der Wert von 2015 um ganze 10.000 übertroffen, insgesamt wurden mehr als fünf Millionen Einzelanalysen durchgeführt, damit die Milchqualität nicht nur stimmt, sondern auch gegenüber den Abnehmern nachgewiesen werden kann.

Weil Qualität das nach wie vor beste Argument auf den Märkten ist, legen Sennereiverband und Milchhöfe größten Wert auf bestmögliche Rohmilch und fördern diese nicht zuletzt durch eine Koppelung des Milchgeldes an die Qualitätsparameter der gelieferten Milch. Dieses System macht es zudem möglich, den Lieferanten mit der besten Milch Südtirols zu küren. In diesem Jahr ist dies Thomas Steger vom 1385 Meter hoch gelegenen Felderhof in St. Peter im Ahrntal, in dessen Stall acht Fleckvieh-Kühe und zwölf Stück Jungvieh stehen. Seinen Hof bewirtschaftet Steger mit seiner Frau Verena und den Kindern Magdalena (10) und Franziska (7) sowie mit Mutter Anna und deren Lebenspartner Josef. Für den Landesbesten ist das Geheimnis von Südtirols bester Milch eigentlich gar keines: Fleiß und das richtige Futter nennt er als wichtigste Zutaten und seine Mutter Anna fügt hinzu: „Man muss im Stall und auf dem Feld alles zur richtigen Zeit machen, man muss Glück haben und das Wichtigste ist: man muss Freude an der Arbeit haben.“

vollversammlung 17 big

07. Februar 2017
Rosina ist Südtirolerin des Tages

Am 2. Februar wurde Rosina Kuen aus Kuens vom Radiosender Südtirol1 zur Südtirolerin des Tages gekürt. Die engagierte Bäuerin ist eine von zehn Milchbotschafterinnen, die im Rahmen des Milchprojektes in den Grundschulen unterwegs waren, um den Kindern alles Wissenswerte rund um das Thema Milch praxisnahe beizubringen. Warum hat der Käse Löcher und was ist eine Kälbertränke? Diese und andere spannende Fragen rund um die Milch und das Leben auf einem Bauernhof beschäftigten rund 4250 Drittklässler in 300 Klassen.

 

Den Beitrag dazu gibt es hier zum Nachhören.

27. Dezember 2016
10. Südtiroler Berglandwirtschaftstagung

Am Freitag, 13. Jänner 2017 sind alle Bergbauern und Interessierte zum 10. Jubiläum der alljährlichen Südtiroler Berglandwirtschaftstagung im Forum Brixen eingeladen. Die Tagung beginnt um 09.00 Uhr, der Abschluss ist um 12.30 Uhr mit reichhaltigem Bauernbuffet vorgesehen.

An einem Tag Wissen, Informationen und Erfahrungen sammeln - rund um das Thema „weidebasierte Milchproduktion“.

Eröffnet wird die Tagung vom Südtiroler Landesrat für Landwirtschaft Arnold Schuler.

Im Anschluss daran wird der Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Herbert Dorfmann, aktuelle Informationen über den EU- Milchmarkt einbringen. Anschließend folgen Vorträge von hochkarätigen externen Referenten, welche für das 10. Jubiläum gewonnen werden konnten. Dass eine Weide modern und innovativ sein kann, präsentiert Andreas Steinwidder von der Forschungsanstalt Raumberg Gumpenstein, mit der Frage, welcher Kuhtyp zur Weide passt, beschäftigt sich Werner J. Zollitsch (BOKU Wien) anschließend. Die Problematik des Parasitenbefalls in der Weiderinderhaltung wird von Hubertus Hertzberg (Universität Zürich) aufgezeigt, bevor Pius Hofstetter (Kanton Luzern) dann noch über die Unterschiede zwischen Stall- und Weidehaltung referiert. Wie eine Weidewirtschaft tatsächlich in der Praxis funktioniert, wird uns der Toblacher Landwirt, Paul Peter Mutschlechner, berichten.

In der darauffolgenden Diskussionsrunde stellen sich die oben genannten Referenten den Fragen der Tagungsteilnehmer.

Zum Abschluss der Tagung können sich die Besucher bei einem Bauernbuffet stärken.

Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

25. November 2016
Schulprojekt: Warum kocht die Milch über?

Die Milchbotschafterinnen stehen interessierten Schülern Rede und Antwort beim Schulprojekt der Südtiroler Milch.

Von November bis Februar erfährt der Unterricht in rund 300 Südtiroler Grundschulklassen eine ungewohnte Wendung: Insgesamt elf Milchbotschafterinnen besuchen die Drittklässler, um ihnen die faszinierende Welt der Südtiroler Milch näher zu bringen – und zwar auf interaktive und spielerische Art und Weise.

Das Thema „Milch“ wird eng mit den Erfahrungen aus dem Alltag des Kindes verknüpft. So hat jedes Kind schon mal miterlebt, wie Milch überkocht oder Käse mit Löchern betrachtet. Die Milchbotschafterinnen knüpfen an dieses Wissen an und animieren die Kinder mit darauf abgestimmten Fragen zum Nachdenken. Das mitgebrachte Anschauungsmaterial, wie duftendes Heu oder eine Kälbertränke, machen die Informationen noch greifbarer.

„Uns ist es auch wichtig, dass die Milchbäuerinnen von ihrem Alltag erzählen können und berichten können wieviel Kühe sie haben und was sie aus der Milch gewinnen. Deshalb sind alle Botschafterinnen auch wirkliche Milchbäuerinnen“, betont Samantha Endrizzi vom Sennereiverband Südtirol, welcher das Schulprojekt bereits zum neunten Mal realisiert und seit 2010 in Kooperation mit der IDM Südtirol umsetzt.

17. November 2016
13. Internationale Käsiade in Tirol - Südtiroler Milchwirtschaft mehrfach ausgezeichnet

4 mal Gold, 6 mal Silber und 5 mal Bronze, so das hervorragende Ergebnis für die Südtiroler Milchwirtschaft bei der 13. Käsiade, welche vergangene Woche in Hopfgarten in Tirol stattgefunden hat. Über 500 Produkte aus acht Nationen stellten sich dem Wettbewerb und die Qualität der Südtiroler Käse und der Südtiroler Butter überzeugte die Fachjury.

Käsiade 16 Südtirol Gewinner 01 Die internationale Käsiade ist ein Wettbewerb für Käsespezialitäten aus dem In- und Ausland und wird alle zwei Jahre vom Verband der Käserei- und Molkereifachleute veranstaltet. Daneben gibt es auch noch einen Butterwettbewerb. Die Beurteilung erfolgt durch eine international besetzte Fachjury, wobei das wichtigste Kriterium in der Bewertung der Geschmack ist.

Mit 15 Medaillen konnten die Vertreter der Südtiroler Milchhöfe und die Direktvermarkter die Heimreise aus Tirol antreten. Die Käsiade hat zum wiederholten Mal gezeigt, dass die Südtiroler Milchwirtschaft den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht. „Die Herstellung von Käse und Butter ist ein Handwerk, das jahrelange Erfahrung braucht, um echte Perfektion zu erreichen. Bei unserem Käse legt der Käsemeister noch persönlich Hand an. Jeder unserer Käse hat seine Persönlichkeit und ist ein Einzelstück, keine Massenware. Wir freuen uns, dass die Südtiroler Molkereimeister mit ihren Spezialitäten ganz vorne dabei sind. Das zeugt von ihrer Kompetenz und von ihrer Leidenschaft zum Produkt“, so Joachim Reinalter der Obmann des Sennereiverbandes Südtirol.

Medaillenspiegel

GOLD SILBER BRONZE
Milchhof Brixen Brimi
Brimi Mozzarella Bocconcini 200 g Schale
Brimi Mozzarella 125 g Beutel

Bergmilch Südtirol
Mascarpone Mila
Gran Spicchio Mila
Milchhof Brixen
Brimi Mozzarella laktosefrei Kugel
Brimi Ricotta Bio 200 g

Bergmilch Südtirol
Alta Badia

Sennerei Drei Zinnen
Schnittkäse mit Naturrinde

Sennerei Algund
Algunder Ziegenbutter

Christian Ennemoser Seppner-Hof-Käserei
Pfelderer Bergkäse würzig
Bergmilch Südtirol
Dolomitenkönig

Sennerei Drei Zinnen
Schnittkäse mit Paprikamischung

Sennerei Algund
Algunder Butter

Familie Lambert Weitlaner Neuhaus-Hof Ahornach
Kräuterkäse
Butterkäse
09. November 2016
Trailer: Geschichte und Gegenwart der Milchwirtschaft in Südtirol

Der Film „Geschichte und Gegenwart der Milchwirtschaft in Südtirol“ von Stefan Nicolini feiert am kommenden Montag, 14. November, um 20.20 Uhr auf RAI Südtirol seine Premiere.


07. November 2016
Sennereiverband Südtirol feiert 70. Geburtstag

Mit hochkarätigen Gästen, darunter Landeshauptmann Arno Kompatscher, und einer ganzen Reihe von Zeitzeugen und Wegbegleitern hat der Sennereiverband Südtirol heute in Bozen seinen 70. Geburtstag gefeiert.

Am 7. November 1946 war der Sennereiverband Südtirol von Genossenschaften aus dem ganzen Land aus der Taufe gehoben worden, und zwar im Hotel Stiegl in Bozen. Es ist demnach kein Zufall, dass sich der Verband denselben Ort ausgesucht hat, um auf seine 70-jährige Geschichte zurückzublicken.

Der Sennereiverbands-Obmann Joachim Reinalter hob heute vor allem die historische Tragweite der Entscheidung vor 70 Jahren hervor. Die Ausgangssituation sei damals eine völlig andere gewesen als heute. So gebe es heute statt der Dutzenden kleinen Dorfsennereien von damals nur mehr neun hoch spezialisierte, professionell arbeitende, mit ihren Produkten weitum vertretene Milchhöfe und Sennereigenossenschaften. Und der Sennereiverband habe sich von einem Ein-Mann-Betrieb zum größten Dienstleister für die Milchwirtschaft, zu dem Kompetenzzentrum in Sachen Milch in Südtirol entwickelt.

Vorgestellt wurden heute auch zwei „Geburtstagsgeschenke“, die sich der Sennereiverband selbst zum 70. gemacht hat. Das Buch „Entlang der Milchstraße“ von Hans Karl Peterlini und J. Christian Rainer erzählt die Entwicklung der Südtiroler Milchwirtschaft von den Anfängen bis zum heutigen Tag anhand zahlreicher Daten und Fakten, Geschichten, Anekdoten und Erinnerungen von Zeitzeugen. Letztere stehen auch im Mittelpunkt des Films „Geschichte und Gegenwart der Milchwirtschaft in Südtirol“ von Stefan Nicolini, der heute ebenfalls vorgestellt wurde und am kommenden Montag, 14. November, um 20.20 Uhr auf RAI Südtirol Premiere feiert.

buch

Foto: v.l.n.r.: Joachim Reinalter, Obmann; Hans Karl Peterlini, Buchautor; J. Christian Rainer, Buchautor; Annemarie Kaser, Direktorin Sennereiverband Südtirol

13. Oktober 2016
Südtiroler Alpkäseverkostung in Burgeis

Bei der 5. Südtiroler Alpkäseverkostung am vergangenen Samstag hatten die Obervinschgauer Almen und die Frauen die Nase vorn: Den ersten Platz belegte die Plawenner Alm, Plawenn mit Sennin Irmgard Strobl, den zweiten Platz die Oberdörfer Alm, Burgeis mit Sennin Petra Reuter und den dritten Platz die Schleiser Alm mit Senn Josef Abertegger.

32 Almen aus Südtirol waren am 8. Oktober in der Fachschule für Landwirtschaft Fürstenburg, Burgeis mit ihren Almkäsen vertreten. Eine 12-köpfige Fachjury mit Käsefachleuten aus dem In- und Ausland unter der Leitung des Sennereiverbandes Südtirol hat das Äußere, das Schnittbild, die Konsistenz und vor allem das Aroma der Käse anhand eines 20-Punkte-Schemas beurteilt. „Auffallend ist heuer das besonders hohe Durchschnittsniveau der eingereichten Käse“ so das einhellige Fazit der Jurymitglieder.

Die Alpkäseverkostung präsentierte sich heuer in einem ganz neuen Kleid: zum ersten Mal war die Veranstaltung öffentlich zugänglich. Die Besucher konnten alle 36 Käse nach Herzenslust verkosten und bewerten. Wer einmal tiefer hinter die Mauern und in die Geschichte der Fürstenburg blicken wollte, konnte sich einer der angebotenen Burgführungen anschließen. Ein kleiner Markt im Innenhof der Fürstenburg rundete das Programm ab. Rund 300 Personen, darunter zahlreiche Feriengäste sind gekommen - die Erwartungen der Veranstalter wurden damit weit übertroffen.

27. September 2016
22. Internationale Almkäseolympiade in Galtür 2016

Äußere Schwemmalm, Ulten; Kreuzwiesen Alm, Lüsen; Höfer Alm, Burgeis und Lyfi Alm, Martell werden ausgezeichnet.

24 Almen aus Südtirol nahmen an der diesjährigen Internationalen Almkäseolympiade in Galtür teil und brachten insgesamt 9 Medaillen mit nach Hause.

Das Bergdorf Galtür im hintersten Paznauntal wird Ende September jeden Jahres zum wichtigsten Treffpunkt der besten AlmkäserInnen der Alpen. Hochwertiger Almkäse stand auch heuer im Mittelpunkt der 22. Internationalen Almkäseolympiade.

Der Almkäse wurde nach den Kriterien Aussehen, Teigfarbe und Lochung, Konsistenz, sowie Geruch und Geschmack von einer international besetzten Jury bestehend aus 42 Käsefachleuten, beurteilt. Die Jury begutachtete, verkostete und bewertete jeden Laib peinlichst genau und vergab schließlich die begehrten „Galtürer Sennerharfen“ in Gold, Silber und Bronze.
Von den knapp 150 teilnehmenden Almen kamen heuer 24 aus Südtirol. Insgesamt wurden 345 Produkte, aufgeteilt auf 13 Kategorien bewertet.

Die Almkäseolympiade wird nicht nur von Jahr zu Jahr größer, sondern auch vielfältiger. Längst werden auf den Almen nicht mehr nur Hartkäse, Schnittkäse oder Graukäse hergestellt. Immer häufiger bereichern Spezialitäten, wie Ziegenkäse, Weißschimmelkäse, in Öl gelegte Frischkäse, Kräuterkäse und vieles mehr die hochalpine Produktpalette.

26. September 2016
Tag der offenen Tür im Haus der Tierzucht am Samstag, 15. Oktober 2016

Das Haus der Tierzucht ist das Kompetenzzentrum für die Südtiroler Vieh- und Milchwirtschaft. Hier dreht sich alles um Tiere und deren Produkte wie Milch, Fleisch und Honig. Die 11 Verbände stellen sich vor und geben Einblick in ihre Tätigkeit.

An diesem Tag kann man alle Tierrassen und –arten an einem Ort erleben. Auch die Türen des Milchlabors stehen offen und man kann den Spezialisten über die Schulter schauen, wenn sie die Milch und Milchprodukte auf Herz und Nieren prüfen. Es gibt Vieles zu entdecken und zu sehen.

Download: Programm

einladung tag der tierzucht

05. September 2016
Lern- & Spielfest Neustift 2016

Wir sind dabei und gestalten einen Tag für die ganze Familie mit! Ein Nachmittag auf dem Sportplatz des Kloster Neustift rund um das Thema „Lernen“. Lernen ist viel mehr als einfach nur Wissen aufnehmen – es bedeutet ausprobieren, nachfragen, spielen, erforschen und neugierig sein.

Auch die leckere Südtiroler Milch wird dabei sein: eine Milchbotschafterin wird allen Interessierten Informationen rund um die Milchwirtschaft und die Südtiroler Milch geben. Diejenigen, die etwas mehr darüber erfahren möchten, können mit ihr Butter schlagen und diese anschließend mit Brot verkosten. Genießen Sie mit uns diese selbstgemachte Marende. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Wann: am Sonntag, 11. September 2016 von 14-19.00 Uhr
Wo: auf dem Sportplatz hinter dem Kloster Neustift
Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

Weitere Informationen unter www.bildungshaus.it/lernfest und auf Facebook.

22. August 2016
Spaß und Köstlichkeiten auf dem Milchfest

Am 27. und 28. August findet das 6. Südtiroler Milchfest auf der Fane Alm in Vals/Mühlbach statt. Auf idyllischen 1.739 Metern Meereshöhe wird den Gästen ein Einblick in die Herstellung verschiedener Milchprodukte geliefert, eine Vielzahl an Delikatessen zur Verkostung kredenzt und vor allem: jede Menge Spaß geboten.

Südtirol produziert jährlich knapp 380 Millionen Liter Milch, was etwa 3,4 Prozent der gesamten Milchmenge Italiens ausmacht. An die 5.000 Bäuerinnen und Bauern liefern die Milch an genossenschaftlich organisierte Milchhöfen Ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 450 Millionen Euro macht deutlich, dass die Milchproduktion ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und eine wichtige Grundlage der Berglandwirtschaft ist. Das Südtiroler Milchfest stellt die Leistungen der Berglandwirtschaft vor und vermittelt den Besuchern das Produktionsverfahren verschiedener Milcherzeugnisse. Fachleute zeigen vor Ort, wie Käse, Mozzarella oder Butter hergestellt werden. Am Milchsteig, der zur Alm führt, erfährt man allerhand über die lange Tradition der Milchverarbeitung.

Klar im Vordergrund stehen aber Genuss und gute Unterhaltung. So werden von den Valser Vereinen sowie den Hütten der Fane Alm zahlreiche Spezialitäten rund um die Südtiroler Milch angeboten. Außerdem stehen in der Milchbar, die von der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach organisiert wird, verschiedene leckere Milchmixgetränke und Joghurtkreationen zur Auswahl. Für alle Sportbegeisterten, ob jung oder alt, wird eine Milcholympiade abgehalten, bei der es auf Schnelligkeit und Geschicklichkeit ankommt. Ebenso werden auf den Milchspielwiesen jede Menge unterhaltende Spiele sowie ein Bastelstadel angeboten, bei dem Kreativität gefragt ist.

Das 6. Südtiroler Milchfest am Samstag, den 27. und Sonntag, den 28. August 2016 beginnt jeweils um 10 Uhr und endet um 18 Uhr. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgen diverse Südtiroler Musik- und Tanzgruppen. Organisiert wurde das Fest von IDM Südtirol im Auftrag des Sennereiverbandes Südtirol und mit freundlicher Unterstützung von Raiffeisen.

Mehr zum Thema 6. Südtiroler Milchfest gibt es unter www.milchfest.com.

29. Juli 2016
Schmeckt teure Milch wirklich besser?

Das Südtiroler Wochenmagazin ‚ff‘ ging dieser Frage auf den Grund und berichtete in der Ausgabe vom 7. Juli 2016 ausführlich darüber.

Wenige Kühe auf den Weiden, oftmals Handarbeit in den steilen Hängen – die Folge: der Milchpreis steigt. Ja, Milch mit dem Qualitätszeichen Südtirol kostet mehr als andere. Aber ist sie auch besser? Andreas Österreicher, Leiter der Qualitätskontrollen für Lebensmittel beim Sennereiverband Südtirol, lud sieben Verkoster ein, um die Frischmilch von acht und die haltbare Milch von sechs verschiedenen Milchhöfen aus dem In- und Ausland zu testen. Sämtliche Produkte werden in Südtirol zum Verkauf angeboten.

Das Testergebnis kann sich sehen lassen. Bei der Verkostung der Frischmilch setzte sich jene eines Südtiroler Milchhofs, die stellvertretend für die Milch aus dem Lande steht, deutlich durch. Zweite wurde die italienische „Primia“, gefolgt von der „Heumilch Tirol“ und der „Heumilch länger frisch“ aus Österreich.

Bei der Verkostung der haltbaren Milch landete die Südtiroler Milch nach der „S-Budget“ aus Österreich und der „Primia“ auf dem dritten Rang. Punkteabzug gab es für den intensiven Kochgeschmack, der darauf zurückzuführen ist, weil die Milch aus Südtirol die mit Abstand am frischesten verpackte Milch ist. Bei der Gesamtkeimzahl, die über die Sauberkeit bei der Milchgewinnung und -lagerung Aufschluss gibt, und dem Zellgehalt, einem Indiz für die Gesundheit der Tiere, war die einheimische Milch einsame Spitze.

Egal ob Milchtrinker oder nicht, die Verkoster waren sich am Ende einig: Sie setzen auf lokale Produkte, da „die kurzen Kreisläufe der Umwelt, der Südtiroler Wirtschaft und unserer Gesundheit zugutekommen“, begründete dies der Milch-Verkoster und ‚ff‘-Redakteur Markus Larcher. Joachim Reinalter, Obmann von Bergmilch Südtirol und des Sennereiverbandes und ebenfalls einer der Verkoster, war zufrieden über den Ausgang der Verkostung. Gleichzeitig betonte er, wie wichtig es sei, dass Bauern faire Preise für die Milch ihrer Küche erzielen können. Wie die Verkostung zeigte, darf Milch mit dem Qualitätszeichen Südtirol gerne ein bisschen teurer sein, Hauptsache sie ist hochwertig und schmeckt.

23. Juni 2016
Erstes Treffen der Südtiroler Molkereifachleute

Der Milchmarkt ist hart umkämpft, die Milchpreise im freien Fall. Umso wichtiger ist ein Produkt mit Geschichte und mit Gesicht. Denn nur Qualität und Innovation garantieren höhere Marktpreise.


Täglich arbeiten die Molkereifachleute in den Südtiroler Molkereien daran, diese Herausforderung zu meistern und für die Südtiroler Milch eine höhere Wertschöpfung zu erzielen.

Dabei sind die gegenseitige Vernetzung und der Gedankenaustausch wichtig, um neue Ansätze zu finden. Daher wurde ein Treffen aller Molkereifachleute Südtirols organisiert. Die Idee dazu wurde bei einer Weiterbildungsveranstaltung geboren und kürzlich in die Tat umgesetzt. Koordiniert wurde dieses Treffen von Andreas Österreicher vom Sennereiverband Südtirol und von Christian Molling von der Bergmilch Südtirol.

22. Juni 2016
Käse-Guilde – Guilde Internationale des Fromagers

Anlässlich der 15. Kapitelsitzung des deutschen Ablegers der „Guilde Internationale des Fromagers“ (Käse-Guilde) unter Vorsitz des französischen Weltpräsidenten Roland Barthelemy und der Paten Hansi Baumgartner (De Gust) und Robert Zampieri (Bergmilch Südtirol) wurde am Sonntag, 19. Juni 2016 in Mainz auch Andreas Österreicher, Südtiroler Käse-Liebhaber und -Botschafter, in diese erlauchte Bruderschaft aufgenommen.

Andreas Österreicher ist Käse und Weinsommelier und  Abteilungsleiter vom Sennereiverband Südtirol. Er wurde in der prestigereiche Guilde aufgenommen und ist nun Teil einer 5000 Mitglieder starken weltweiten Vereinigung. Hauptziel wird es sein, Südtiroler Käse weitum bekannt zu machen und ein Stück Heimat dank Käse zu vermarkten.

01. Juni 2016
1. Juni: Internationaler Tag der Milch

Am 1. Juni wird die Milch gefeiert – dann findet in über 30 Ländern der Erde zum 59. Mal der „Internationale Tag der Milch“ statt.

Er wurde von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und dem Internationalen Milchwirtschaftsverband (IDF) ins Leben gerufen. Ziel dieses Aktionstages ist es, die Milch als natürliches und vor allem gesundes Getränk weltweit und für alle Altersgruppen zu bewerben. 

Allerding steht der Internationale Tag der Milch europaweit in diesem Jahr unter keinem guten Stern: die Milchpreise sind ins Bodenlose gesackt, vielen Bauern steht das Wasser bis zum Hals und die EU weiß nicht, ob und wie sie reagieren soll.

In Südtirol habe man dieses Problem seit jeher durch eine gemeinschaftliche Organisation des Milchmarktes zu vermeiden versucht. „Die guten Auszahlungspreise zeigen, dass das genossenschaftliche System nach wie vor tragfähig ist – vielleicht sogar mehr denn je“, so Reinalter. Als Zusammenschluss der Produzenten seien die Genossenschaften allein den Bauern verpflichtet, ein dauerhaft möglichst hoher Auszahlungspreis sei ihr oberstes Ziel. „Da gibt es keine Reibungsverluste und kein Abschöpfen von Gewinnen durch Dritte“, so der Sennereiverbands-Obmann.

Auch die Konsumenten profitierten vom genossenschaftlichen System, weil in diesem System direkt für Qualität gebürgt werde. „Bei uns sind es die Genossenschaften und über sie die Bauern, die vor den Konsumenten für ihre Milch gerade stehen, unser Qualitäts- und Kontrollsystem ist daher ein lückenloses“, erklärt Reinalter.

Und schließlich profitiere das ganze Land von der genossenschaftlichen Organisation der Milchproduktion und -vermarktung. „Ohne die Genossenschaften hätten unsere kleinen Milchbauern die Produktion lange schon einstellen müssen, während so kleinstrukturierte Betriebe erhalten bleiben und sich weiter um die Pflege unserer Kulturlandschaft, um das Landschaftsbild, um bewirtschaftete Almen und einen zukunftsfähigen ländlichen Raum bemühen können“, so der Obmann, der zudem betont: „Wer regionale Milch und Milchprodukte kauft, leistet dazu einen wesentlichen Beitrag.“

29. April 2016
Landesbester 2015

Christian Gamper, Platzair, St. Martin im Kofel/Latsch

LandesbesterMilchlieferantIn Sachen Qualität hat die Auszeichnung des Landesbesten bereits Tradition, jenes Bauern also, der über das ganze Jahr die beste Milchqualität geliefert hat. Der Preis geht in diesem Jahr an einen alten Bekannten: Christian Gamper aus St. Martin im Kofel/Latsch, der bereits 2012 Landesbester war. Gamper bewirtschaftet mit seiner Frau Monika, den vier Kindern und seiner Mutter Anna den auf 1400 Metern Meereshöhe gelegenen Platzair-Hof, in dessen Stall sechs Kühe und acht Stück Jungvieh stehen.

„Wenn man bedenkt, unter welchen Umständen die Familie Gamper wirtschaftet – ihr Hof hat 148 Erschwernispunkte und eine durchschnittliche Hangneigung von 76 Prozent – dann kann man vor so einer Leistung nur den Hut ziehen“, so Verbandsobmann Reinalter. „Ohne enormen Fleiß, unendlichen Einsatz und eine unstillbare Leidenschaft für die Milchwirtschaft wäre so etwas nicht möglich.“ Insgesamt wurden in diesem Jahr 2357 Lieferanten mit einer Plakette prämiert. Sie ist eine Auszeichnung dafür, dass das gesamte Jahr hindurch Milch mit Superklasse geliefert worden ist.

29. April 2016
Vollversammlung des Sennereiverbandes 2016

Stabile Entwicklung 2015, große Sorgen für 2016

 

 

Gemischte Gefühle beherrschen die Milchwirtschaft. Während der Blick zurück auf das Milchwirtschaftsjahr 2015 in Südtirol trotz widriger Umstände relativ positiv ausfällt, ist jener nach vorn ein sorgenvoller: „Der Milchmarkt ist nach dem Auslaufen der Milchquoten noch härter umkämpft als bisher, die Leidtragenden sind vor allem die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe“, so Sennereiverbands-Obmann Joachim Reinalter. Noch halte das Sicherheitsnetz in Gestalt der Genossenschaften, doch müsse dieses weiter gestärkt werden.

Stabile Preise, hohe Kosten, weniger Lieferanten

Schon das abgelaufene Milchwirtschaftsjahr, das erste Jahr nach Auslaufen der Quoten, war global gesehen ein hartes: das Angebot war anhaltend hoch, die Nachfrage gering, der Preisdruck entsprechend stark. „Eine solche Situation geht an unseren Milchhöfen nicht spurlos vorüber, deshalb ist es umso erstaunlicher, dass es ihnen gelungen ist, den Milchpreis weitgehend stabil zu halten“, so Reinalter. So wurden landesweit durchschnittlich 50,98 Cent/Kilogramm ausgezahlt. „Wir haben im Berggebiet wegen kleiner Betriebe, geringer Produktivität, schwieriger Arbeitsbedingungen und aufwändiger Logistik auch sehr hohe Produktionskosten“, so der Obmann.

Die Produktionskosten sind indes nicht nur hoch, sie steigen auch stetig an. Dies macht auch die Auswertung von Buchführungsdaten der Viehwirtschaftsbetriebe deutlich. „Die Betriebe tun sich immer schwerer, die Kosten zu decken, weshalb künftig mehr und mehr die unternehmerischen Fähigkeiten der Betriebsleiter über Erfolg oder Misserfolg entscheiden werden“, erklärt Reinalter.

Dieser Umstand wirkt sich bereits auf die Lieferantenzahlen aus. Im Jahr 2015 wurden noch 4886 Milchlieferanten gezählt, das sind 96 weniger als noch im Jahr zuvor. „Gerade kleine Nebenerwerbsbetriebe geben die Milchwirtschaft wegen mangelnder Rentabilität immer öfter auf“, so der Obmann. Trotzdem ist die Milchanlieferung in Südtirol noch stabil und hat sich mit 378,5 Millionen Kilogramm im Vergleich zum Jahr zuvor nicht nennenswert verändert. Leichte Zuwächse verzeichnet nur die Biomilchlieferung, die um rund fünf Prozent auf 6,9 Millionen Kilogramm gestiegen ist.

Enormer Druck auf dem Absatzmarkt

Die größten Sorgen für die Milchwirtschaft hält der Absatzmarkt bereit. Auf Abnehmerseite schreite die Konzentration weiter voran, die Marktmacht der großen Handelsketten sei enorm, die Schere zwischen Handel und Produzenten klaffe immer weiter auseinander, resümiert Obmann Reinalter. Die großen Handelsketten diktieren wegen des großen Angebots und ihrer Marktmacht nicht nur den Preis, sondern erlegen den Produzenten auch immer höhere Auflagen auf. „Diese Auflagen sind aber mit Kosten verbunden“, so Reinalter, „und da müssen wir uns fragen, wer diese zu übernehmen bereit oder imstande ist“.

Betrachtet man die einzelnen Produkte, so sticht für das Jahr 2015 ins Auge, dass es nur beim Joghurt ein Absatzplus gegeben hat, während vor Frischmilch und Butter ein Minus steht. Gerade die Frischmilch gehört aber zu den rentabelsten Produkten der Milchwirtschaft – entsprechend groß ist die Konkurrenz. „Wir können zum Glück feststellen, dass die Südtiroler Konsumentinnen und Konsumenten den heimischen Produkten nach wie vor die Stange halten, weil sie wissen, dass sie ein frisches, gesundes, rundum kontrolliertes, nachhaltig hergestelltes und nur über kurze Strecken transportiertes Produkt in Händen halten“, erklärt der Obmann. „Für diese Treue sind wir überaus dankbar.“

Mit dem Griff zu Südtiroler Milchprodukten legten die Konsumentinnen und Konsumenten auch ein Bekenntnis zu Landwirtschaft und Landschaft ab. „Den Südtirolerinnen und Südtirolern ist der Wert unserer kleinen Strukturen, unserer Höfe und des Einsatzes der Bauern für die Erhaltung der Landschaft bewusst“, so Reinalter. Er kündigt auch an, dass die Sensibilisierungsarbeit des Sennereiverbandes in diesem Sinne weitergehe: „Wir müssen das Bewusstsein für hochwertige Lebensmittel weiter stärken und allen klarmachen, dass dafür auch angemessene Preise bezahlt werden müssen, wenn wir der Berglandwirtschaft nicht den Boden unter den Füßen wegziehen wollen.“

Genossenschaften und Qualität als Erfolgsrezepte

Dass Südtirols Milchwirtschaft angesichts der Marktsituation überhaupt noch konkurrenzfähig sei, liege einzig und allein an deren Organisation in Genossenschaften, ist der Obmann überzeugt. „Ziel einer Genossenschaft ist nicht die klassische Gewinnmaximierung, sondern ein höchstmöglicher Auszahlungspreis für ihre Mitglieder“, so Reinalter. Die Bauern profitierten damit direkt von einem starken Auftritt auf dem Markt, von effizienten Organisationen und schlanken Strukturen.

Zweites Erfolgsrezept ist die Qualität der Südtiroler Milch, die dank der Kontrollen des Sennereiverbandes lückenlos gesichert werden kann. Allein im vergangenen Jahr wurden im Verband über 3500 Rohmilchproben täglich untersucht, über fünf Millionen Einzelanalysen von Gesundheits- und Qualitätsparametern wurden durchgeführt, dazu über 62.000 Produktproben. „Die Kontrolltätigkeit ist mit einem enormen Aufwand verbunden, sie ist aber der Sockel auf dem das gesamte Gebäude der Südtiroler Milchwirtschaft steht“, so der Sennereiverbands-Obmann.

29. April 2016
Alma, Adele und Sonnenschein, wie kommt die Kuh zu ihrem Namen in Südtirol?

Die Namen der Milchkühe wählen die Südtiroler Bergbauern nach einer alten Tradition aus.

Die Südtiroler Milchbauern haben eine enge Beziehung zu ihren Tieren. Die circa 5.000 bäuerlichen Familienbetriebe kennen bei durchschnittlich 15 Kühen pro Hof sprichwörtlich jede Milchkuh persönlich. Da ist es selbstverständlich, dass jede Kuh auch einen eigenen Namen trägt. Beyoncé, Adele oder Angela: Bei der Namensgebung wird der Südtiroler Milchbauer auch gern kreativ, und wenn Adele neben Beyoncé zufrieden auf der saftigen grünen Wiese weidet, dann kommen diese Namen aber nicht von ungefähr. In einer Sache bleiben die Südtiroler Bergbauern stets traditionsbewusst: Um einen besseren Überblick zu behalten, bekommen die Kälber einen Namen, der mit dem gleichen Buchstaben wie jener seiner Mutter beginnt. Darum kann das Kalb von Alma zum Beispiel Adele heißen aber nicht Bella. Diese einfache und doch genaue Regel hilft den Bauern die Abstammungslinie jeder Kuh nachvollziehbar zu machen.

Die Südtiroler Milchbauern wissen es schon lange: Es ist nicht nur netter seine Kuh mit Namen anzureden, sondern auch förderlich für die Milchproduktion. Laut einer Studie der Universität Newcastle kann die Jahresleistung einer Milchkuh dank mehr persönlicher Zuwendung um 250 Liter gesteigert werden. Sie fühlt sich auf den saftigen Almwiesen in 800 bis 2000 m Höhe dann noch glücklicher und entspannter. "Genauso wie Menschen stärker auf persönlichen Kontakt reagieren, fühlen sich auch Kühe wohler und entspannter, wenn man ihnen ein bisschen mehr Aufmerksamkeit schenkt", sagte Studienleiterin Catherine Douglas.

In Südtirol werden Sie bei einem Spaziergang auf den Almen, übrigens sehr wahrscheinlich einer Alma begegnen. Alma ist der beliebteste Name für Milchkühe bei den Südtiroler Bauern. Ganz gleich ob Alma, Adele oder Sonnenschein, die circa 75.000 Kühe in Südtirol geben täglich ihr Bestes für Sie: über 1.000.000 kg Südtiroler Milch mit Qualitätszeichen Südtirol!

01. März 2016
Südtiroler Käsefestival in Sand in Taufers

 

Das Ahrntaler Käsefestival: Das Beste aus der Milch im Genusstest

 

 

Sand in Taufers wird dieses Jahr wieder zum Genuss-Magneten für alle Käsefreunde. Das Südtiroler Käsefestival lockt vom 11. bis zum 13. März Produzenten, Händler und Genießer ins Tauferer Ahrntal. Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung hat sich als eine der wichtigsten Plattformen für Käseliebhaber etabliert. Experten und Fachjournalisten zählen das Festival zu den interessantesten Käseevents Italiens, und zum Bedeutendsten im Alpenraum. Die Veranstaltung ist Käse- und Feinschmecker-Markt, Fachmesse und Treffpunkt für Genießer und Gourmets zugleich.An drei Tagen stellen rund 100 Aussteller den Besuchern fast tausend Käse-Spezialitäten vor: Darunter lokale Hofkäsereien, Käsereien aus der Region sowie Produzenten aus Italien und weiten Teilen Europas. Auch der Südtiroler Sennereiverband ist mit einem Stand vertreten, an dem man die beliebten Käsesorten der Südtiroler Milchhöfe kosten und kaufen kann. Eingebettet ist der Käsemarkt in ein erlebnisreiches Rahmenprogramm mit geführten Verkostungen, Geschmackserlebnissen rund um den Südtiroler Käse und anderen Südtiroler Spezialitäten, Showcooking mit Sterneköchen, Vergleichsverkostungen der Südtiroler Hofkäsereien, zahlreichen Workshops und buntem Kinderprogramm. Besucher bekommen außerdem die Gelegenheit, die Arbeit der Südtiroler Senner kennen zu lernen und beim Käsen dabei zu sein. Das Angebot des Ahrntaler Käsefestivals lässt keine Wünschen offen: ob würziger Stilfser Käse g.U. oder feiner Mozzarella, ob cremiger Weichkäse oder fast fettfreier Südtiroler Graukäse. Das Festival zelebriert die Einzigartigkeit und Vielseitigkeit des Käses und weckt die Freude am Genuss. Südtiroler Käse ist dabei unweigerlich mit dem Milchparadies Südtirol und seinen Bergbauernhöfen verbunden. Das Käsefestival macht auf die Tradition der Südtiroler Michprodukte, das einzigartige Handwerk und garantierte Qualität aufmerksam.Zu den Sponsoren der Veranstaltung zählt der Sennereiverband Südtirol, der die genossenschaftlichen Milchverarbeiter Südtirols vereint. Ziel des Sennereiverbandes ist es, die Mitglieder in der Vermarktung ihrer Milchprodukte zu unterstützen und für den Konsumenten die unverkennbare Südtiroler Milchqualität zu sichern.